Die europäischen Vertreter auf dem fünften hochrangigen Forum chinesischer und europäischer Parteien haben Chinas Standpunkt in der Frage des Südchinesischen Meeres bekräftigt. Sie solle nicht durch das von den Philippinen einseitig aufgestellte Schiedsverfahren gelöst werden.
Der stellvertretende bulgarische Parlamentspräsident Stojnow betonte, die Streitigkeiten sollten entsprechend des Völkerrechts durch Verhandlungen gelöst werden. Das Zwangsschiedsverfahren sei keine angemessene Methode. Der Vorsitzende der Europäischen Sozialistischen Partei Stanischew würdigte Chinas Einsatz, um auf der Grundlage des Völkerrechts die Schifffahrt zu wahren.
„Made in China 2025“ und „Industrie 4.0“: Chancen für China und Deutschland
Die deutsche Industrie steht vor dem Digitalen Wandel und sucht im Zuge dessen die Kooperation mit China. Es gilt technische Standards zu vereinheitlichen und Fragen des Datenschutzes zu klären.