Seit Beginn der „Fox Hunt 2015“ am 1. April wurden bisher 150 Wirtschaftskriminelle, die in 32 Länder geflohen waren, wieder nach China zurückgebracht.
Unter den 150 Kriminellen sind acht Personen schon seit mehr als zehn Jahren im Ausland untergetaucht gewesen. 44 der gesuchten Personen waren in Wirtschaftsverbrechen in Höhe von über zehn Millionen Yuan (1,4 Millionen Euro) involviert. Darüber hinaus sind drei Verdächtige von Italien, Griechenland und Bulgarien wieder an China ausgeliefert worden.
Die Aktion „Fox Hunt 2015“ ist vom Ministerium für öffentliche Sicherheit am 1. April gestartet worden. Im Rahmen dieser Aktion handelt es sich hauptsächlich um die Fahndung von ins Ausland abgesetzter Korrupte und Wirtschaftsverbrecher, die öffentliche Gelder veruntreut haben oder in illegalen Verträgen und Spendensammlungen verwickelt waren.
Im vergangen Jahr sind von der Fahndungsliste der „Fuchsjagd 2014“ 680 Wirtschaftsverbrecher festgenommen worden, davon hatten sich 390 Personen freiwillig gestellt.
Ein musikalischer Dialog zwischen China und den AlpenAlpenländische Zither trifft chinesische Guzheng. Das chinesisch-deutsche Musikerduo Xu Fengxia und Georg Glasl hat die beiden Volksinstrumente auf ihrem Konzert beim Beijing Modern Music Festival miteinander in Dialog treten lassen und dabei etwas ganz Neues geschaffen.