2. Ist Urankohle hauptverantwortlich für den Smog?
Unter der Erde in Ordos im Autonomen Gebiet der Inneren Mongolei sollen große Uran- und Kohlevorkommen entdeckt worden sein. Da sich beide Vorkommen in derselben Zone befinden, würde bei der Verbrennung dieser Kohle Radioaktivität freigesetzt, was zur Bildung von Smog führe. Das zumindest denken viele Leute. Diese Ansicht ist natürlich falsch, denn Uran ist ein Stoff, der nur sehr schwer oxidiert. Zudem kann Uran nicht zu Staub werden.
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Ein musikalischer Dialog zwischen China und den AlpenAlpenländische Zither trifft chinesische Guzheng. Das chinesisch-deutsche Musikerduo Xu Fengxia und Georg Glasl hat die beiden Volksinstrumente auf ihrem Konzert beim Beijing Modern Music Festival miteinander in Dialog treten lassen und dabei etwas ganz Neues geschaffen.