Nachdem die US-Regierung ein Exportverbot gegen den chinesischen Telekommunikationskonzern Huawei verhängt hat, hat sie in den vergangenen Tagen auch gedroht, Hikvision, ein chinesisches Unternehmen für Videoüberwachungsprodukte, in die Schwarzliste aufzunehmen, und es zu verbieten, Technologien von US-Unternehmen zu kaufen.
Unternehmen wie Huawei und Hikvision haben eigentlich durch ihre Produkte mit guter Qualität und Technik und mit niedrigen Preisen die Anerkennung des globalen Markts gewonnen. Ihre Sicherheit wurde auch durch strenge Prüfungen von mehreren Ländern einschließlich der USA bestätigt.
Nun verfolgen die amerikanischen Politiker eine Politik der technologischen Hegemonie. Ihr Ziel ist es, den Fortschritt Chinas in Wissenschaft und Technologie zu verhindern und die Stellung der USA als der Beherrscher der Welt zu verteidigen, und gleichzeitig Druck auf China zu üben. Die Handlungsweise der USA kann dem Wachstum der Weltwirtschaft, dem Fortschritt der Menschheit in Wissenschaft und Technologie und der gemeinsamen Teilhabe am Erfolg der Menschheit schaden.
Für die chinesischen Unternehmen sind die Hegemonie-Maßnahmen der USA eine neue Herausforderung und Prüfung. Sie werden sicher den Druck aus den USA aus Chance nutzen und sich für die Unabhängigkeit in Wissenschaft und Technologie einsetzen. Dies ist der beste Gegenschlag gegen die Hegemonie!
Vor über 2100 Jahren wurde eine Seidenstraße begründet, die den Westen mit dem Fernen Osten verband, die Europa und Asien einander näher brachte. Heute und über zwei Jahrtausende später, ist eine „Neue Seidenstraße“ in aller Munde, sowohl ihrer Kritiker als auch ihrer Befürworter. Auch wir sind neugierig geworden und möchten wissen: Was bringt eigentlich die Neue Seidenstraße?
Felix Kurz, Vizepräsident der „Arbeitsgemeinschaft Deutscher China-Gesellschaften“ und gleichzeitig Vorstandsvorsitzender der „Gesellschaft für deutsch-chinesische Freundschaft Mannheim/Rhein-Neckar“, sprach mit People's Daily Online über seine Leidenschaft zu China und die chinesisch-deutschen Beziehungen und verriet auch, in welchen Bereichen er noch Handlungsbedarf sieht.
„Ich hab mein Geschäft 97 genannt, weil ich mir im Alter von 97 Jahren meinen Traum erfüllt habe“, erklärt Jiang. „Es war ein sehr bedeutsamer Moment für mich. Zukünftig wird die Hälfte meines Gewinns für täglich anfallende Kosten genutzt und der Rest soll an Menschen in Not gehen.“