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China legt großen Wert auf Terrorismusbekämpfung

(German.people.cn)
Freitag, 04. März 2016
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Die terroristischen Aktivitäten sind in vielen Ländern und Regionen verbreitet und die Tendenz ist steigend. Bei den Terroranschlägen in der französischen Hauptstadt Paris bis hin zu den terroristischen Aktionen im Irak zerstören die Terroristen rücksichtslos die schönsten Dinge der Welt und fordern die Grenze der Menschheit heraus.

Die Terroranschläge haben auch in China bleibende Schatten hinterlassen. Die Gewaltverbrechen vom 14. März 2008 in Lhasa im Autonomen Gebiet Tibet, die Terroranschläge vom 1. März 2014 in der Stadt Kunming der Provinz Yunnan sowie die terroristischen Aktivitäten des 22. Mai 2014 in der Stadt Ürümqi des Uigurischen Autonomen Gebietes Xinjiang haben zu schweren wirtschaftlichen Verlusten geführt, zahlreiche unschuldige Menschen ermordet und eine Kluft innerhalb der Gesellschaft hinterlassen.

Terrorismus ist zu einem wichtigen Element der Beeinträchtigung des Friedens und der Entwicklung der ganzen Welt geworden und gilt deshalb als der gemeinsame Feind aller Menschen. In diesem Rahmen ist die Terrorismusbekämpfung eine unvermeidliche, doch schwere Herausforderung für alle Staaten, China eingeschlossen.

In China sagt man oft „Das Leben ist am wichtigsten“, alle Chinesen hoffen auf eine sichere und friedliche Gesellschaft. Am 1. Januar dieses Jahres ist Chinas erstes Anti-Terror-Gesetz in Kraft getreten, der erste Artikel des Gesetzes erklärt: Um die terroristischen Aktivitäten zu verhindern und zu strafen, die Anti-Terror-Arbeit zu stärken, die Staatssicherheit, die öffentliche Sicherheit sowie die Sicherheit des Lebens und des Eigentums des Volkes zu wahren, wurde das Gesetz auf Basis der chinesischen Verfassung erlassen. Das Ziel des Gesetzes ist, Gewalt und Terrorismus zu bekämpfen und die Sicherheit zu wahren. Es gilt als die Verantwortung und die Pflicht der Regierungen aller Länder und das Bedürfnis aller Chinesen. 

Ein spezielles Anti-Terror-Gesetz ist nicht nur das praktische Bedürfnis des heutigen Kampfes gegen den Terrorismus, sondern es zeigt auch die internationale Verantwortung Chinas der Welt gegenüber.

Vom Entwurf im Jahr 2005 bis zur Verabschiedung 2015 dauerte die Umsetzung des ersten chinesischen Anti-Terror-Gesetzes zehn Jahre.

In der vergangenen Dekade haben sich die gewaltsamen terroristischen Verbrechen rasch verbreitet. Heute sind der Terrorismus und die Terroristen ziemlich stark und flüchten um den Globus. In der Ära des „globalen Dorfes“ kann sich niemand mehr dem Terrorismus entziehen. Sollte der Terrorismus in China nicht ausgerottet werden, dann muss ganz China und die ganze Welt büßen und daran glauben.

Die Durchführung des Anti-Terror-Gesetzes bedeutet, dass die Terrorismusbekämpfung in China in eine neue Phase eingetreten ist. Eine umfassende Bekämpfung auf Grundlage des Gesetzes gegen den Terrorismus ist eine wirksame Waffe gegen die gewaltsamen terroristischen Verbrechen.

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