Die Volksrepublik hat am Donnerstagvormittag ihren ersten „Dark Matter Particle Explorer“ ins All geschossen. Mit dem Satelliten namens „Wukong“ sollen Durchbrüche in der Erforschung des Weltraums erzielt werden.

Heute Morgen um 8.12 Uhr hat China seinen ersten „Dark Matter Particle Explorer“ (DAMPE) ins All geschossen. Der Start der Trägerrakete vom Typ „Langer Marsch 2D“ erfolgte vom Weltraumbahnhof Jiuquan in der Provinz Gansu im Nordwesten des Landes. Der DAMPE ist nach „Wukong“, dem König der Affen aus dem klassischen chinesischen Roman „Die Reise nach Westen“, benannt.
„Wukong“ ist Chinas erster Astronomie-Satellit. Gleichzeitig ist der DAMPE der Satellit mit dem bisher größten Beobachtungsradius und der höchsten Auflösung für die sogenannten Dunkle-Materie-Partikel.
Die Volksrepublik will mit dem neuen Satelliten Durchbrüche in der Erforschung der dunklen Materie und der kosmischen Strahlung erzielen und in der Erforschung des Weltraums mittels Gammastrahlendetektoren einen Schritt weiterkommen.
Das „Wukong“-Projekt wurde von Chinas staatlicher Weltraumbehörde genehmigt und von der Chinesischen Akademie der Wissenschaften umgesetzt. Der Satellit wurde vom Shanghai Engineering Center for Microsatellites (SECM) der Chinesischen Akademie der Wissenschaften entwickelt und hergestellt, die Trägerrakete von der Shanghaier Akademie für Raumfahrttechnologie der China Aerospace Science and Technology Corporation.
Zuviel Design kann tödlich sein
Von Partys, Messen und neuen Trends hält Arnd Christian Müller eher wenig. Viel wichtiger sind dem 46-jährigen Münchner Stiltreue und Einfachheit. Der Erfolg gibt ihm Recht. Sein Studio für Innenausbau und Architektur in Beijings Künstlerviertel Caochangdi gehört zu den Top 100 in China.