Die arbeitstätigen Chinesen haben während dem Frühlingsfest Anrecht auf sieben Tage Urlaub. Nach der Tradition dauert das Fest jedoch insgesamt 23 Tage. Hier einige Bräuche, die nicht einmal die Chinesen kennen.
* Die Bräuche können je nach Ort und Zeit unterschiedlich sein.
* Die Daten beziehen sich auf den Mondkalender.
Der 1. des ersten Monats: Der „Tag des Huhns“. Einer Volkssage zufolge hat die Göttin Nü Wa an den ersten sechs Tagen jeweils ein Tier geschaffen, dann am siebten Tag den Menschen. Deshalb wird der 1. bis 6. Tag des ersten Monats nach dem entsprechenden Tier benannt.
Die Älteren werden an diesem Tag von ihren Kindern und Enkelkindern besucht. Zum Dank erhalten die Kinder einen roten Umschlag mit Geld.
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Ein musikalischer Dialog zwischen China und den AlpenAlpenländische Zither trifft chinesische Guzheng. Das chinesisch-deutsche Musikerduo Xu Fengxia und Georg Glasl hat die beiden Volksinstrumente auf ihrem Konzert beim Beijing Modern Music Festival miteinander in Dialog treten lassen und dabei etwas ganz Neues geschaffen.