Am Mittwoch hat die ständige Sitzung des chinesischen Staatsrats unter Leitung von Ministerpräsident Li Keqiang stattgefunden. Dabei wurde eine weitere Optimierung des Marketingumfelds geplant, um wettbewerbsfähiger zu werden und die wirtschaftliche Entwicklung zu stabilisieren. Aus diesem Grund soll schnellstmöglich eine landesweite Service-Plattform errichtet werden
Auf der Sitzung wurde darauf hingewiesen, dass die Marktvitalität maximal stimuliert werden müsse und die Kreativität in der Gesellschaft zu fördern sei. Entsprechende Erlaubnisse und Rechte sollen an die Körperschaften auf dem Markt übergehen, um ein faires Wettbewerbsumfeld zu schaffen. Dadurch werden auch Existenzgründungen gefördert. 17 bürokratische Schranken werden abgebaut, wie die notwendige Genehmigungsprozedur für die Errichtung von Altersheimen, für die Ungültigkeitserklärung der Gewerbelizenz, für die Überprüfung ausländischer Investitionen in Verkehr und für die Beschäftigung von Menschen aus Taiwan, Hongkong und Macao im Binnenland. Und nicht zuletzt soll mit neuen Dienstleistungsangeboten die Dauer der Steuerentrichtung für Unternehmen im großen Maße gekürzt werden.
Johannes Pflug: China hat mich frühzeitig eingenommenBereits 1982, vier Jahre nach Beginn der Reform- und Öffnungspolitik, ging Duisburg mit Wuhan die erste deutsch-chinesische Städtepartnerschaft ein. Der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes „Hans“ Pflug ist seit 2016 China-Beauftragter der Stadt Duisburg und mit der kontinuierlichen und strukturierten Pflege der Beziehungen seiner Stadt zu China betraut.
In den 1940ern hatten die Vereinigten Staaten ihre „Rosie die Nieterin". Nun hat China eine moderne Version seiner eigenen weiblichen Arbeitsheldin, „Wang die Schweißerin".Ein Team aus 18 Schweißern leitend, von denen die meisten Frauen sind, widmet Wang Zhongmei, 36, sich ganz der häufig aufreibenden und gefährlichen Arbeit, eine, die sie von ihrem Vater erlernt hat, einem fähigen eigenständigen Schweißer.