Chinas Weltraumforschung entwickelt sich seit einigen Jahren rasant. Fast jährlich kann die Volksrepublik fortschrittliche Satelliten ins All schicken. Laut dem 13. Fünfjahresplan für die Weltraumforschung soll China in den kommenden vier Jahren fünf neue Satelliten starten.
Das Nationale Zentrum für Weltraumforschung der Chinesischen Akademie der Wissenschaften (CAS) gab am gestrigen Donnerstag bekannt, dass die Volksrepublik gegen 2020 fünf Forschungssatelliten ins All schicken wird.
Wu Ji, Direktor des Zentrums für Weltraumforschung, erklärte, dass die Satellitenstarts ein Teil des staatlichen 13. Fünfjahresplans (2016-2020) für die Weltraumforschung sind. Die fünf Satelliten sind Einstein-Probe (EP), Advanced Space-borne Solar Observatory (ASO-S), Water Cycle Observation Mission (WCOM), Magnetosphere-Ionosphere-Thermosphere Coupling Exploration (MIT) sowie Solar Wind Magnetosphere Ionosphere Link Explorer (SMILE). Sie sollen die nachhaltige und gesunde Entwicklung der Baureihen chinesischer raumwissenschaftlicher Satelliten unterstützen, addierte Wu.
Die CAS starterte am selben Tag auch einen nationalen Aufruf für Vorschläge zu Weltraumforschungs-Projekten. Die Projekte der Gewinner werden finanziell unterstützt. Laut Wu sollen die Vorschläge chinesischer Wissenschaftler die Zukunft der Weltraumforschung wiederspiegeln sowie möglichst große Durchbrüche erzielen können. Interessenten können auf der offiziellen Webseite des Zentrums (www.nssc.ac.cn) detailliertere Informationen finden.
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