
Zwei Gebüsche und ein Pandabär sind bereit für die Arbeit.

Laut Wissenschaftlern sollten bei der künstlichen Aufzucht von Pandas die menschlichen Eingriffe bestmöglich versteckt werden, damit die Bären für das Leben in der Wildnis vorbereitet werden. Das Bild zeigt eine Panda-Mutter dabei, wie sie ihr Junges umsorgt.

Pandakostüme der Mitarbeiter, welche Ami Vitale zufolge die schwierige Arbeit unheimlich erleichtern.
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Österreich als Brückenkopf zwischen China und OsteuropaAuf einem Forum über Medienkooperation in Beijing spricht Marlies Kastenhofer von der österreichischen Zeitung „Die Presse“ über „One Belt, One Road“-Initiative.