Tansania, Uganda, Eritrea, die Komoren und der stellvertretende Vorsitzende der Kommission der Afrikanischen Union haben sich zur der Problematik im Südchinesischen Meer geäußert. Sie brachten dabei angeblich ihre Unterstützung zum Ausdruck, dass China mit den betroffenen Ländern die Konflikte verhandeln und die Stabilität sowie den Frieden in diesem Gebiet wahren könne.
Der chinesische Außenamtssprecher Hong Lei würdigte diese Äußerungen am Montag. Er habe die Erläuterungen der afrikanischen Länder als „die Stimme der internationalen Gesellschaft für Gerechtigkeit" bezeichnet.
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