Die staatliche Verwaltung für Industrie und Handel (SAIC) hat sich im vergangenen Jahr mit rund 13 Millionen Verbraucherbeschwerden befasst. Die meisten Fälle bezogen sich auf Automobile, Dienstleistungen und Mobiltelefone.

Die SAIC hat im vergangenen Jahr insgesamt 12,9 Millionen Beschwerden von Verbrauchern erhalten. Diese Anzahl ist im Jahresvergleich um 11 Prozent gestiegen und erreichte damit ein Rekordhoch der vergangenen fünf Jahre.
Die Verbraucher konzentrierten sich hauptsächlich auf Produktqualität, Verträge und Kundendienstleistungen. Die Zahl der Beschwerdefälle über irreführende Werbungen und die Qualität der Verträge ist ebenfalls deutlich gestiegen.
Die meisten Beschwerden zogen Waren des täglichen Bedarfs, Telekommunikationsnetze, Haushaltsgeräte, Transportmittel und Nahrungsmittel auf sich. Die damit verbundenen Fälle machten 74,9 Prozent aller Beschwerden aus.
Im Dienstleistungssektor konzentrierten sich die Beschwerden auf Bestelldienste, Wohn-Dienstleistungen, Telekommunikation, Online-Dienste und Reparaturen.
Beschwerden über Fahrzeuge und deren Einzelteile sowie Mobiltelefone wuchsen jeweils um 37,3 Prozent und 9,7 Prozent. Beim Onlineshopping stiegen die individuellen Verbraucherbeschwerden um 87,3 Prozent auf 145.800. Die rasante Entwicklung des in- und ausländischen Tourismus hat 43,5 Prozent mehr Verbraucherbeschwerden in diesem Bereich verursacht, obwohl ihre Anzahl mit 2.524 Beschwerden immer noch relativ gering ist.
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