Chinas Staatspräsident hat die Vertiefung der Reformen für das Wirtschaftssystem gefordert.
Bei der Diskussion der Shanghaier-Delegation der vierten Jahrestagung des zwölften Nationalen Volkskongresses (NVK) am Samstagnachmittag wies Xi darauf hin, dass man das Verhältnis zwischen der Regierung und dem Markt gut behandeln solle. So werde der Markt bei der Allokation von Ressourcen eine entscheidende Rolle spielen und die Funktion der Regierung könne sich besser entfalten.
Im Hinblick auf die Beziehungen zwischen den beiden Seiten der Taiwan-Straße sagte Xi weiter, die Taiwan-Politik sei eindeutig und konsequent und werde sich nicht mit der politischen Lage Taiwans verändern. Das Festland werde auf der politischen Basis des „Konsens des Jahres 1992" eine friedliche Entwicklung der beiden Seiten fördern.
Zuviel Design kann tödlich sein
Von Partys, Messen und neuen Trends hält Arnd Christian Müller eher wenig. Viel wichtiger sind dem 46-jährigen Münchner Stiltreue und Einfachheit. Der Erfolg gibt ihm Recht. Sein Studio für Innenausbau und Architektur in Beijings Künstlerviertel Caochangdi gehört zu den Top 100 in China.
Seit den späten 1970er Jahren zieht Wang Fuchun als „Dieb“ durch Chinas Züge. Doch Wang ist nicht etwa ein Taschendieb, er ist seit vielen Jahren beim Staat angestellt und fotografiert in dessen Auftrag das Leben auf Chinas Streckennetz.