Die Umweltschutzbehörde von Beijing plant nach einem Bericht der Beijing Times, die Zahl der Stationen zur Überwachung der Luftqualität in der Stadt auf rund 60 bis 70 zu verdoppeln.
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Die Messstationen sollen auch in Dörfern und Gebirgsregionen aufgestellt werden, um dasÜberwachungsnetz zu erweitern.
Das neu geschaffene Netzwerk zur Überwachung der atmosphärischen Umweltqualität wird aus vier Teilnetzen bestehen, deren jeweilige Funktionen die Gesamtauswertung, die Überwachung der Luftverschmutzung, die regionale Auswertung und das Trendmonitoring umfassen.
Die Auswahl der Projektorte ist abgeschlossen; die zuständigen Abteilungen werden nach Behördenangaben nun aktiv Folgemaßnahmen durchführen.
Zurzeit besteht das Beijinger Netzwerk aus 35 Luftmessstationen, die den Luftqualitätsindex für PM2,5 und fünf weitere wichtige Schadstoffe in Echtzeit umfassend überwachen. Dem Bericht zufolge hat das Netzwerkwichtige methodische Beiträge für die atmosphärische Umweltprüfung, Verschmutzungsprävention, Gegenkontrollmaßnahmen und Trendprognosen geleistet.
Das neue Überwachungsnetz könne umfassende und genaue Daten über die Umweltqualität abrufen und deren Zustand sowie entsprechende Tendenzen objektiv abbilden, hieß es weiter.
Weil die Besorgnis um die Luftqualität in Schulen gestiegen ist, haben einige Abgeordnete des Beijinger Volkskongresses vorgeschlagen, auch dort eine Reihe von Luftmessstationen aufzustellen.
Zuviel Design kann tödlich sein
Von Partys, Messen und neuen Trends hält Arnd Christian Müller eher wenig. Viel wichtiger sind dem 46-jährigen Münchner Stiltreue und Einfachheit. Der Erfolg gibt ihm Recht. Sein Studio für Innenausbau und Architektur in Beijings Künstlerviertel Caochangdi gehört zu den Top 100 in China.
Der 70-jährige an Krebs erkrankte Gu Quanping und seine Frau Lu Aiping haben ihren 50. Hochzeitstag in Australien gefeiert. Die beiden mutigen Senioren wagten sogar einen Fallschirmsprung über dem Great Barrier Reef.