Staatspräsident Xi Jinping hat die Anpassung der „Neuen Normalität" der Wirtschaftsentwicklung gefordert.

Bei seiner Inspektionsreise in der südwestchinesischen Provinz Guizhou sagte Xi, die Wirtschaftsentwicklung Chinas sei von drei Besonderheiten gekennzeichnet: einer Veränderung des Tempos, einer Optimierung der Struktur und einer Umwandlung von Impulsen. Diese Besonderheiten seien Teil der sogenannten „Neuen Normalitäten".
Xi Jinping forderte die lokalen Behörden auf, die Umstrukturierung des Wirtschaftsmodells angesichts der jüngsten Wirtschaftsentwicklung zu beschleunigen. Weiter gelte es, den Aufbau und die Modernisierung in ländlichen Regionen voranzutreiben, so der chinesische Staatspräsident weiter. Darüber hinaus solle das Verhältnis zwischen Wirtschaftsentwicklung und Umweltschutz angemessen behandelt werden.
Xi Jinping ist vom 16. bis 18. Juni in die Städte Zunyi und Guiyang gereist und hat dort Dörfer, Unternehmen und Schulen besucht.
Ein musikalischer Dialog zwischen China und den AlpenAlpenländische Zither trifft chinesische Guzheng. Das chinesisch-deutsche Musikerduo Xu Fengxia und Georg Glasl hat die beiden Volksinstrumente auf ihrem Konzert beim Beijing Modern Music Festival miteinander in Dialog treten lassen und dabei etwas ganz Neues geschaffen.