Laut einer Mitteilung des Ministeriums für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) vom Dienstag dürfen ausländische Investoren in der Freihandelszone (FHZ) Shanghai erstmals in China eigene E-Kommerz-Plattformen gründen und zu 100 Prozent ihr Eigentum nennen.
In der kurzen Mitteilung des MIIT hieß es, dass die Telekommunikations-Aufsichtsbehörde von Shanghai für das Pilotprojekt in der FHZ verantwortlich sein und die Aktivitäten ausländischer Investoren beaufsichtigen werde.
Das Ministerium nannte keine weiteren Details.
Es wird erwartet, dass der Zugang ausländischer Investoren über die FHZ Shanghai zu einer graduellen Öffnung des chinesischen Onlinehandels gegenüber ausländischem Kapital führen wird. Der Onlinehandel wird in China derzeit von heimischen Giganten wie Alibaba, JD.com und anderen dominiert.
Die FHZ Shanghai wurde im September 2013 gegründet, um eine ganze Reihe wirtschaftlicher Reformen zu testen.
Ein musikalischer Dialog zwischen China und den AlpenAlpenländische Zither trifft chinesische Guzheng. Das chinesisch-deutsche Musikerduo Xu Fengxia und Georg Glasl hat die beiden Volksinstrumente auf ihrem Konzert beim Beijing Modern Music Festival miteinander in Dialog treten lassen und dabei etwas ganz Neues geschaffen.