
Das Museum der Terrakotta-Armee liegt zwei Kilometer östlich der Grabstätte von Qin Shihuang, auch bekannt als der erste Kaiser, der China vor 2200 Jahren vereinigte. Die Terrakotta-Armee ist eine der größten Attraktionen in China. Sie wurde im März 1974 zufällig von einem Bauer entdeckt und wird heute oft auch als achtes Weltwunder bezeichnet. Im Jahr 1997 wurde die Terrakotta-Armee in die Liste des Kultur- und Naturerbes der UNESCO aufgenommen. Drei Grabkammern sind für die Öffentlichkeit zugänglich.
Ein musikalischer Dialog zwischen China und den AlpenAlpenländische Zither trifft chinesische Guzheng. Das chinesisch-deutsche Musikerduo Xu Fengxia und Georg Glasl hat die beiden Volksinstrumente auf ihrem Konzert beim Beijing Modern Music Festival miteinander in Dialog treten lassen und dabei etwas ganz Neues geschaffen.