4. Im Juni 1996 erließ der deutsche Bundestag eine gegen China gerichtete Resolution mit dem Titel "Verbesserung der Menschenrechtssituation in Tibet", die die bilateralen Beziehungen belastete. Im September trafen die beiden Außenminister am Rande der Vollversammlung der Vereinten Nationen zusammen. Die deutsche Seite betonte bei dieser Gelegenheit, dass Deutschland weiterhin die „Ein-China-Politik" befolge und bekräftigte erneut, dass Tibet ein Teil Chinas ist und Kontroversen über Menschenrechte durch Dialoge gelöst werden sollten.
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„Donner-Eroberer" Rehage: Zu Fuß aus der AnonymitätEr hat Sinologie studiert, China durchlaufen und nun auch noch auf Chinesisch ein Buch geschrieben. Von Deutschland ins Reich der Mitte zu ziehen, kann sich Christoph Rehage dennoch nicht so recht vorstellen. Neue Ufer locken.