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Unternehmen aus Xinjiang wehrt sich gegen Vorwurf der „Zwangsarbeit“

(German.china.org.cn)

Donnerstag, 18. November 2021

  

Ein unter US-Sanktionen stehendes Unternehmen in Chinas nordwestlichem Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang, hat den Vorwurf der „Zwangsarbeit“ als gegenstandslos zurückgewiesen und als glatte Lüge bezeichnet.

Auf einer Pressekonferenz, die am Dienstag in Ürümqi, der Hauptstadt des Autonomen Gebiets abgehalten wurde, antwortete Abduhelil Jelil, stellvertretender General Manager der Abteilung für Arbeitsschutz der Hoshine Silicon (Shanshan) Industry Co., Ltd., auf die Anschuldigungen.

Er sagte, dass die Sanktionen der US-Regierung gegen das Unternehmen wegen angeblicher Verstöße gegen die Menschenrechte und die Rechte ethnischer Minderheiten in Xinjiang auf unhaltbaren Gerüchten und glatten Lügen basierten, die aus durchsichtigen Gründen in Umlauf gebracht würden.

Hoshine Silicon Industry Co., Ltd. ist einer der weltweit führenden Hersteller von Silikon. Sein Zweigbetrieb im Kreis Shanshan hat mehr als 1.000 Angestellte aus über 20 Volksgruppen.

Das Unternehmen halte sich strikt an die Arbeitsrechtsgesetze und -verordnungen und gehe mit seinen Mitarbeitern Arbeitsverträge ein, die auf Gleichheit, freiem Willen und Konsens beruhten. Die Arbeitsverhältnisse fänden unter dem Schutz von Recht und Gesetz statt, sagte Abduhelil Jelil.

Im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen schütze das Unternehmen die Arbeitsrechte und Interessen seiner Belegschaft, entrichte Versicherungsbeiträge und halte am Achtstundentag fest.

Das Unternehmen verfüge über Sport- und Freizeiteinrichtungen, darunter Basketball- und Badmintonplätze, sowie über einen Discount-Supermarkt und ein Krankenhaus. An Feiertagen gebe die Firmenleitung Geschenke aus und organisiere Festivitäten, so Abduhelil Jelil.

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