Eine Konferenz zum 110-jährigen Jubiläum der Xinhai-Revolution hat am Samstag in der Großen Halle des Volkes in Beijing stattgefunden.
Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping erklärte dabei in einer Rede, die Xinhai-Revolution sei das großartige und mühsame Streben des chinesischen Volkes und fortschrittlicher Chinesen nach nationaler Unabhängigkeit und Volksbefreiung gewesen. Es sei wichtig, den edlen Geist von Sun Yat-sen und anderen revolutionären Pionieren, die entschlossen gewesen seien, China wiederzubeleben, zu studieren und weiterzuführen.
Die Xinhai-Revolution habe den ersten republikanischen Staat in Asien auf chinesischem Boden errichtet, den sozialen Wandel in China gefördert und den Weg zur großartigen Wiederauferstehung der chinesischen Nation erkundet.
Die chinesischen Kommunisten seien die stärksten Anhänger, loyalsten Mitarbeiter und treuesten Nachfolger der revolutionären Sache von Sun Yat-sen, so Xi weiter. Die Xinhai-Revolution habe die historische Aufgabe, die nationale Unabhängigkeit und die Befreiung des Volkes zu erreichen, nicht erfüllt. Die chinesischen Kommunisten hätten das Erbe von Sun Yat-sen angetreten und die Volksrepublik China gegründet, in der das Volk Herr des Landes sei. Sie hätten die historische Aufgabe der nationalen Unabhängigkeit und der Befreiung des Volkes erfüllt und eine neue Ära in der Geschichte der Entwicklung und des Fortschritts der chinesischen Nation eingeleitet.
In der zweiten Episode des Dokumentarfilms von People's Daily Online über die Uigurische Autonome Region Xinjiang im Nordwesten Chinas erzählen zwei ganz normale Familien aus Kashgar und Hotan ihre Geschichten von familiärer Liebe, Zuneigung, Glück und Gelassenheit, zusammen mit all ihren Höhen und Tiefen auf dem Weg dorthin.
Wolfram Adolphi ist ein bekannter China-Experte in Deutschland. Die Geschichte der Kommunisten Partei Chinas bezeichnet er als einen wichtigen Bestandteil der Weltgeschichte, auch, weil die Partei seit ihrer Gründung vor einem Jahrhundert augenfällige Erfolge erzielt habe.
Huang Dafa, Mitglied der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), hat 36 Jahre damit verbracht, einen Kanal für das Dorf Caowangba, das in der Region Zunyi in Chinas südwestlicher Provinz Guizhou gelegen ist, zu bauen. Damit hat er das Problem der Wasserknappheit, das seit Generationen die Entwicklung des Dorfs behindert hatte, behoben.