Die Weltgesundheitsorganisation veröffentlichte am 8. April einen Zeitstrahl ihres Kampfes gegen COVID-19, nachdem der US-Präsident Donald Trump die Organisation beschuldigt hatte, zu spät vor dem neuartigen Coronavirus gewarnt zu haben.
Tags zuvor, am 7. April, hatte Trump erstmals gegen die WHO gewütet.
Antonio Guterres, der Generalsekretär der Vereinten Nationen, lobte die Organisation jedoch als „absolut wesentlich“ für die Ausrottung von COVID-19, der durch das Virus verursachten Krankheit.
Die WHO verteidigte sich am 8. April mit dem Argument, sie habe die Welt rechtzeitig auf die COVID-19-Bedrohung aufmerksam gemacht und sei „verpflichtet, sicherzustellen, dass alle Mitgliedstaaten in der Lage sind, effektiv auf diese Pandemie zu reagieren“.
Die Organisation betonte zudem, dass sie zwar alles daran setze, bei der Bewältigung der Bedrohung der öffentlichen Gesundheit behilflich zu sein, sie jedoch nur begrenzte Macht über einzelne Regierungen ausüben könne.


Von außen betrachtet hätte Volkswagen angesichts der COVID-19-Epidemie allen Grund zur Besorgnis. Schließlich ist die Volksrepublik der wichtigste Einzelmarkt des deutschen Automobilherstellers, rund 40 Prozent der Auslieferungen auf Konzernebene gehen nach China. Dennoch sieht Dr. Stephan Wöllenstein, der operative Geschäftsführer von Volkswagen China, den Autohersteller bereits auf „dem langsamen Weg zurück in die Normalität“.

In dieser COVID-19-Krise gibt es auch zahlreiche junge Menschen, die das starke Bedürfnis haben, helfen zu wollen. Mit ihren guten Taten kämpfen sie gegen die Pandemie und erwecken neue Hoffnung in der Gesellschaft. Einige dieser jungen Helden wurden nun offiziell von der UN geehrt. Unter ihnen ist auch die Chinesin Liu Xian.