
Am Montag wurde das chinesische Amt für Immigrationskontrolle feierlich eröffnet. Guo Shengkun, Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und Leiter der Kommission für politische und rechtliche Angelegenheiten des Zentralkomitees der KPCh, wohnte der Zeremonie bei.
Im Rahmen der Reform der Institutionen der KP Chinas und des Staats wurden die Kompetenzen der Verwaltung der Ein- und Ausreise und die Grenzkontrolle des Sicherheitsministeriums miteinander kombiniert. Zur Verbesserung des Visavergabeverfahrens entstand das staatliche Amt für Immigrationskontrolle. Auf der Zeremonie sagte Guo Shengkun, die Errichtung des Amts für Immigrationskontrolle sei ein wichtiger Beschluss und auch ein wichtiger Teil der Reform der Institutionen. Durch die Reform sollen der Bevölkerung und den in China lebenden Ausländern vereinfachte Dienstleistungen angeboten werden, erklärte Guo.
Silvia Kettelhut: Wir können voneinander lernen und zu einem guten Mittelweg kommenAls promovierte Sinologin hat sich Silvia Kettelhut intensiv mit der modernen chinesischen Literatur beschäftigt. Sie hat Lao She und etliche chinesische Schriftstellerinnen und Schriftsteller ins Deutsche übersetzt.
Eine Jugendliche aus Sichuan trägt seit drei Jahren regelmäßig ihre 76-jährige Großmutter auf dem Rücken zur Behandlung in ein fünf Kilometer entferntes Krankenhaus.