Das Büro für Polarexpeditionen des Staatlichen Meeresamtes hat bilaterale Absichtserklärungen (Memorandum of Understanding) mit sechs Ländern, nämlich den USA, Russland, Deutschland, Argentinien, Chile und Norwegen, unterzeichnet. Die Unterzeichnungszeremonie fand am gestrigen Donnerstag in Beijing statt.

Das Büro für Polarexpeditionen des Staatlichen Meeresamtes hat mit den jeweiligen nationalen Behörden bilaterale Absichtserklärungen für die Zusammenarbeit bei Polarexpeditionen unterzeichnet. Unter den Ämtern befindet sich das nationale Südpolamt von Argentinien, das Institut für Südpolforschung des chilenischen Außenministeriums, das Alfred-Wegener-Institut des Helmholtz-Zentrums für Polar- und Meeresforschung in Deutschland, das Polarforschungsinstitut des Ministeriums für Klima und Umwelt in Norwegen, das Nord- und Südpolforschungsinstitut der Agentur zur Überwachung der Hydrometeorologie und Umwelt in Russland sowie das Büro für Polarprojekte der nationalen Wissenschaftsstiftung der USA.
Beamte des Staatlichen Chinesischen Meeresamtes bekräftigten auf der Unterzeichungszeremonie, dass der Bereich Polarexpedition ein Vorbild für die internationale Zusammenarbeit darstellen kann. Die Förderung sowie der Ausbau von Kooperation und Austausch bei Nord- und Südpolexpeditionen ist nicht nur eine notwendige Maßnahme zur Überwindung schlimmer Klimabedingungen und zur Erhöhung der Arbeitseffizienz, sondern spart auch Ressourcen und stärkt den Umweltschutz.
Beamte des Meeresamtes erklärten, dass die Absichtserklärungen eine umfassende Themenbreite abdecken, darunter wissenschaftliche Forschung, Logistik, Umweltschutz und -management, Personal- und Technikaustausch sowie Politikplanung und Wissenschaftspopularisierung.
Das chinesische Meeresamt und seine untergeordneten Institute haben auf Regierungs- und Organisationsebenen schon mit über zehn Ländern Kooperationsvereinbarungen im Bereich Nord- und Südpolexpeditionen unterzeichnet.
Thorsten Jelinek zur „Belt and Road"-InitiativeDer Direktor des Taihe Global Institute Europe Centre begrüßte auf dem „Belt and Road"-Forum Chinas mutige Vision und betonte das Festhalten an Inklusiviät, Nachhaltigkeit und dem Wohl der Menschheit bei der schrittweisen Umsetzung.
Im September dieses Jahres wird in Deutschland die Bundestagswahl stattfinden. Merkel (Spitzenkandidatin der Unionspartei) oder Schulz (Spitzenkandidat der SPD), wer wird der nächste Regierungschef? Lasst uns gemeinsam eine deutschsprachige Debatte unter vier chinesischen Germanistikstudenten anschauen!