Chinas Verbraucherpreise sind im Januar aufgrund steigender Lebensmittelpreise den dritten Monat in Folge gestiegen. Auch die Erzeugerpreise zeigten laut den am Donnerstag veröffentlichten, offiziellen Statistiken einen leichten Abwärtstrend.
Chinas Verbraucherpreisindex (VPI) ist laut dem Staatlichen Amt für Statistik (SAS) im Januar um 1,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Im Dezember sei bereits ein Anstieg von 1,6 Prozent gemessen worden, so das SAS in einer offiziellen Erklärung – der VPI habe somit ein 5-Monatshoch erreicht.
Die Nahrungsmittelpreise stiegen um 4,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, während die sonstige Inflation – vor allem aufgrund höherer Preise für Gesundheitsvorsorge, Kleidung, Bildung und Unterhaltung – nur um 1,2 Prozent stieg.
Preise für Schweinefleisch stiegen mit 18,8 Prozent besonders deutlich und trugen so 0,44 Prozentpunkte zum VPI-Wachstum bei, während die Gemüsepreise mit 14,7 Prozent auch sehr stark zulegten.
Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Verbraucherpreise um 0,5 Prozent.
SAS-Statistiker Yu Qiumei sagte, dass die Obst- und Gemüsepreise wegen des kalten Januars einen Angebotsschock erlebt hätten, dass die Nachfrage nach Schweinefleisch und Transportmöglichkeiten vor dem chinesischen Neujahrsfest gestiegen seien und dass sich die Kosten von Dienstleistungen zusammen mit den Arbeitskosten erhöht hätten.
Zuviel Design kann tödlich sein
Von Partys, Messen und neuen Trends hält Arnd Christian Müller eher wenig. Viel wichtiger sind dem 46-jährigen Münchner Stiltreue und Einfachheit. Der Erfolg gibt ihm Recht. Sein Studio für Innenausbau und Architektur in Beijings Künstlerviertel Caochangdi gehört zu den Top 100 in China.
Der 70-jährige an Krebs erkrankte Gu Quanping und seine Frau Lu Aiping haben ihren 50. Hochzeitstag in Australien gefeiert. Die beiden mutigen Senioren wagten sogar einen Fallschirmsprung über dem Great Barrier Reef.