
China will seine Gravitationswellenforschung beschleunigen. Die chinesische Akademie der Wissenschaft hat am Dienstag ein sogenanntes „Weltraum-Taiji-Programm" veröffentlicht. Demnach soll China bis zum Jahr 2030 drei Satelliten ins All senden, durch Messungen eine direkte Erforschung von Gravitationswellen der Mittel- und Niederfrequenz zu beginnen. Dies teilte das Akademiemitglied Hu Wenrui mit.
Am vergangenen Dienstag hatte das US-amerikanische Laser-Interferometer Gravitationswellen-Observatorium (LIGO) offiziell über die erste erfolgreiche direkte Messung von Gravitationswellen im September 2015 berichtet. Die Messung hatte die allgemeine Relativitätstheorie von Albert Einstein bestätigt und gilt als Meilenstein in der Geschichte der Astronomie.
Zuviel Design kann tödlich sein
Von Partys, Messen und neuen Trends hält Arnd Christian Müller eher wenig. Viel wichtiger sind dem 46-jährigen Münchner Stiltreue und Einfachheit. Der Erfolg gibt ihm Recht. Sein Studio für Innenausbau und Architektur in Beijings Künstlerviertel Caochangdi gehört zu den Top 100 in China.
Der 70-jährige an Krebs erkrankte Gu Quanping und seine Frau Lu Aiping haben ihren 50. Hochzeitstag in Australien gefeiert. Die beiden mutigen Senioren wagten sogar einen Fallschirmsprung über dem Great Barrier Reef.