Auf einer Großbaustelle in der südwestchinesischen Metropole Chengdu wurden die Ruinen einer Gartenanlage aus der Tang-Dynastie (618 bis 907) freigelegt. Die Archäologen fanden unter anderem einen Brunnen, acht Aschengruben, drei Bewässerungskanäle und -gräben sowie die Überreste eines Teichs.
Die Ausgrabungen im Hauptort der Provinz Sichuan förderten auch zahlreiche Alltagsgegenstände aus Porzellan sowie einige Stein-Buddhas zutage.
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