
Typisch für die Qinqiang-Oper sind ihr schneller Rhythmus und ihr lauter Ton. Die Person, welche die Figur „Hualian“ („das buntbemalte Gesicht“) darstellt, schreit mehr als dass sie singt. Sie ist auch der Grund für die Entstehung des Witzes, dass die Bühne der Qinqiang-Oper sehr solide sein muss, damit sie von der Schallwelle nicht zerstört wird.
Während die Qinqiang-Oper von den Darstellern starke Stimmbänder verlangt, erfordert sie von den Zuschauern einen gewissen Mut, damit sie nicht erschrecken.
Geisel in ChinaEine Woche, fünf Städte und jede Menge Termine: Düsseldorfs neu gewählter Oberbürgermeister Thomas Geisel über die Ziele und Hoffnungen seiner ersten China-Reise.
Der „Luban-Knoten“ aus einer Aluminiumlegierung verbindet nicht nur die traditionelle chinesische Weisheit mit modernster deutscher Technik, er symbolisiert auch seit über 30 Jahren die Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland bei der Berufsausbildung.