
Typisch für die Qinqiang-Oper sind ihr schneller Rhythmus und ihr lauter Ton. Die Person, welche die Figur „Hualian“ („das buntbemalte Gesicht“) darstellt, schreit mehr als dass sie singt. Sie ist auch der Grund für die Entstehung des Witzes, dass die Bühne der Qinqiang-Oper sehr solide sein muss, damit sie von der Schallwelle nicht zerstört wird.
Während die Qinqiang-Oper von den Darstellern starke Stimmbänder verlangt, erfordert sie von den Zuschauern einen gewissen Mut, damit sie nicht erschrecken.
Bürokratie schlecht fürs GeschäftWirtschaftswachstum ist nicht gleichbedeutend mit Lebensqualität, warnt Lars Anke. Wie der Leiter des Hamburg Liaison Office in Shanghai über Made in China denkt, erfahren Sie im Interview.