Der 18. September 1931 ist ein unvergesslicher Tag in der chinesischen Geschichte. Heute vor 83 Jahren verübten zwei japanische Offiziere einen Sprengstoff-Anschlag auf die Südmandschurische Eisenbahn im Nordosten Chinas. Die Japaner machten für den Anschlag die Chinesen verantwortlich und benutzten ihn zur Besetzung der drei nordöstlichen Provinzen.
Im Museum Jianchuan in der südwestchinesischen Provinz Sichuan wurden am Mittwoch 58 Relikte aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg offiziell als historische Kulturgegenstände anerkannt. Bei den Gegenständen handelt es sich um eine Fotosammlung über den Qingdao-Feldzug zwischen Japan und dem Deutschen Kaiserreich im Jahr 1914, Wrackteile eines amerikanischen Transportflugzeugs vom Typ C87, und rund 3000 Briefe von japanischen Soldaten an ihre Familien. (Foto: An Yuan)
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