Das UNESCO-Komitee für das Welterbe hat an seiner Tagung in Doha am Montag einige weitere Karstlandschaften in Südchina zum Welterbe erklärt. Im Jahr 2007 wurden bereits die Karstlandschaften in den Provinzen Yunnan und Guizhou sowie in der regierungsunmittelbaren Stadt Chongqing in die Liste des Welterbes aufgenommen.
Neu ins Welterbe aufgenommen wurden der Jinfo-Berg in Chongqing, die Shibing-Karstlandschaft in Guizhou sowie die Karstlandschaften von Guilin und Huanjiang im Autonomen Gebiet Guangxi der Zhuang-Nationalität. Die vier Sehenswürdigkeiten weisen eine Gesamtfläche von 1186 Quadratkilometer auf.
Experten vertreten die Ansicht, dass durch die Aufnahme der neuen Karstgebiete Chinas Karstlandschaften nun vollständig im Welterbe repräsentiert sind.
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