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Finanzministerium und Ministerium für Notfallmanagement stellen kurzfristig 240 Millionen Yuan aus dem zentralen Naturkatastrophenhilfefonds bereit

(German.people.cn)  Dienstag, 08. September 2026

  

Infolge des Taifuns „Saudel“ kam es in den vergangenen Tagen in zahlreichen Regionen Südchinas zu großflächigen und anhaltenden Starkregenfällen mit extremen Niederschlagsmengen. Diese führten zu Überschwemmungen und Erdrutschen mit Toten und Verletzten sowie zerstörten und beschädigten Gebäuden. Am 7. September gaben das Finanzministerium und das Ministerium für Notfallmanagement kurzfristig 240 Millionen Yuan (etwa 30,8 Millionen Euro) aus dem zentralen Naturkatastrophenhilfefonds frei, um die Provinzen Zhejiang, Fujian, Jiangxi, Hunan und Yunnan angesichts von Überschwemmungen und Erdrutschen bei Notfallmaßnahmen, Rettungsarbeiten und der Katastrophenhilfe zu unterstützen. Die Mittel dienen vor allem Sofortmaßnahmen wie der Gefahrenabwehr sowie der Evakuierung und Unterbringung der betroffenen Bevölkerung, aber auch der übergangsweisen direkten Bereitstellung von Lebensgrundlagen genauso wie der Reparatur und dem Wiederaufbau beschädigter und zerstörter Gebäude. Dadurch soll die Grundversorgung der betroffenen Menschen gewährleistet und die Ordnung der wirtschaftlichen Aktivitäten sowie des alltäglichen Lebens in den Katastrophengebieten möglichst schnell wiederhergestellt werden.

Das Finanzministerium wies die Finanzbehörden der fünf genannten Provinzen an, die Gelder umgehend in die Katastrophengebiete weiterzuleiten und die Verwendung der Mittel strenger zu überwachen, um sicherzustellen, dass die Hilfen ausschließlich den Katastrophengebieten und der betroffenen Bevölkerung zugutekommen. Denn das oberste Gebot sei der wirksame Schutz von Leib und Leben sowie des Eigentums der Menschen.

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