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Chinesisches Außenministerium weist unangemessene Äußerungen ausländischer Medien zur Ursache der Schlammlawine zurück

(CRI)  Dienstag, 01. September 2026

  

Auf unangemessene Äußerungen ausländischer Medien zur Ursache der jüngsten Schlammlawine am Grenzübergang Gyirong–Rasuwaghadi zwischen China und Nepal hat der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Guo Jiakun, am Montag auf der regulären Pressekonferenz reagiert.

Dazu sagte er: „Die Experten und zuständigen Stellen beider Länder haben bereits Einschätzungen zur Ursache der Katastrophe abgegeben. Demnach wurde sie durch den Einsturz eines Gletschers in großer Höhe auf nepalesischem Hoheitsgebiet ausgelöst. In Zeiten schwerer Naturkatastrophen lehnen wir derartige böswillige Spekulationen ohne faktische Grundlage entschieden ab.“

Guo Jiakun erläuterte weiter, dass auf der nepalesischen Seite des Katastrophengebiets nahezu 100 chinesische Staatsbürger als vermisst gelten. Nepal setze alle verfügbaren Kräfte ein, um die Vermissten und Eingeschlossenen zu retten. Chinesische Tunnelbau-Experten seien bereits im Katastrophengebiet in Nepal eingetroffen, um die Rettungsarbeiten zu unterstützen.

Guo Jiakun fügte hinzu, dass China nicht nur umgehend Maßnahmen zur Selbsthilfe und Katastrophenbewältigung eingeleitet, sondern Nepal auch unverzüglich Unterstützung angeboten und die nepalesischen Notfall- und Katastrophenhilfsmaßnahmen unterstützt habe.

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