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China: USA sollten Androhung von Sanktionen gegen chinesische KI-Unternehmen einstellen

(CRI)  Dienstag, 28. Juli 2026

  

China hat die Vereinigten Staaten am Montag aufgefordert, die Verleumdung chinesischer Unternehmen im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) sowie die Androhung von Sanktionen gegen diese einzustellen.

Das chinesische Handelsministerium erklärte, solche Maßnahmen entbehrten jeder sachlichen und rechtlichen Grundlage und stellten eine typische Form der KI-Hegemonie dar.

Ein Sprecher des Ministeriums äußerte sich damit zu Berichten, wonach einige hochrangige US-Beamte öffentlich Untersuchungen gegen chinesische KI-Unternehmen wegen deren angeblicher „Destillation“ fortschrittlicher US-Modelle gefordert hatten und ihnen unter anderem wegen des angeblichen „Diebstahls von US-Geistigem Eigentum“ Sanktionen auferlegen könnten.

Am gleichen Tag erklärte das Ministerium angesichts der von den USA verkündeten endgültigen Maßnahmen im Rahmen der 301-Untersuchung zum Thema „Zwangsarbeit“, dass China Zwangsarbeit konsequent ablehne, ein umfassendes System von Arbeitsgesetzen und -vorschriften geschaffen habe und entschlossen sei, Zwangsarbeit zu verhindern und zu bekämpfen. Im Gegensatz dazu habe die US-Seite nicht nur den Beitritt zum Übereinkommen über Zwangsarbeit von 1930 noch immer nicht ratifiziert, sondern instrumentalisiert das Thema „Zwangsarbeit“ auch seit langem. Dass sie nun erneut unter dem Vorwand der „Zwangsarbeit“ eine 301-Untersuchung eingeleitet und einseitige Zölle erhoben habe, sei ein typisches Beispiel für Unilateralismus und Protektionismus, gegen das China entschieden Einspruch erhebe.

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