30-06-2026
Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Guo Jiakun, hat am Montag auf der regulären Pressekonferenz des chinesischen Außenministeriums erklärt, China bekräftige, dass es im Seegebiet östlich der Insel Taiwan eine ausschließliche Wirtschaftszone und einen Festlandsockel besitze. Die zuständigen chinesischen Behörden führten in diesem Seegebiet entsprechende Aktivitäten durch, die rechtmäßig, begründet und ohne jeden Einwand seien.
Japan und die Philippinen hätten unter Umgehung der chinesischen Seite eigenmächtig sogenannte Verhandlungen über die Abgrenzung von Seegebieten aufgenommen, was in schwerwiegender Weise gegen die Bestimmungen der UN-Seerechtskonvention verstoße.
Zum chinesisch-japanischen Wirtschafts- und Handelsverhältnis erklärte Guo Jiakun, dass die von China auf Grundlage des Rechts ergriffenen Maßnahmen sich ausschließlich gegen eine kleine Anzahl japanischer Entitäten richteten. Rechtstreue japanische Unternehmen müssten sich keinerlei Sorgen machen.