29-06-2026
Japan sollte die historischen Fragen angemessen angehen. Dies erklärte Li Xiaomei, stellvertretende Leiterin der chinesischen Delegation bei den Vereinten Nationen in Genf, vor Kurzem vor dem UN-Menschenrechtsrat während der jährlichen Debatte über Frauenrechte.
Die Zwangsrekrutierung von „Trostfrauen“ habe ein schweres Verbrechen gegen die Menschlichkeit dargestellt, das der japanische Militarismus an Frauen begangen habe, so Li weiter.
China lehne jede Form von Gewalt gegen Frauen entschieden ab und gehe streng dagegen vor. Zudem habe China ein relativ umfassendes Rechts- und Kontrollsystem zur Beseitigung solcher Gewalt eingerichtet.
China habe kürzlich den Nationalen Aktionsplan für Menschenrechte (2026–2030) veröffentlicht, der darauf abziele, die Schutzsysteme für Frauen und Mädchen kontinuierlich zu verbessern sowie der weltweiten Sache der Frauen und Kinder mehr Stabilität und positive Energie zu verleihen.