16-03-2026
Die Randsitzung der Chinesischen Gesellschaft für Menschenrechtsstudien unter dem Motto „Ungleichheiten beseitigen und Verwirklichung des Rechts auf Entwicklung fördern“ ist am Freitag am Rande des 61. UN-Menschenrechtsrats in Genf abgehalten worden.
Dabei erörterten chinesische und internationale Experten, wie das Recht auf Entwicklung für alle durch innovative Ansätze vor dem Hintergrund der aktuellen globalen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Krisen verwirklicht werden kann.
Die Teilnehmer der Sitzung vertraten die Ansicht, dass Chancengleichheit in der Entwicklung ein zentraler Eckpfeiler für die Verwirklichung des Rechts auf Entwicklung sei. Die von China vorgeschlagene Globale Entwicklungsinitiative vertiefe mit ihrem Prinzip gemeinsamer Vorteile und inklusiver Entwicklung den Ansatz eines gleichberechtigten Entwicklungsrechts.
Zugleich wurde auf der Sitzung zu verstärkter Zusammenarbeit der internationalen Gemeinschaft aufgerufen, um strukturelle Ungleichheiten zu überwinden und gemeinsam ein inklusives, widerstandsfähiges und nachhaltiges System globaler Governance aufzubauen.