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Chinesisches Handelsministerium meldet Fortschritte bei Konsultationen zu Elektrofahrzeug-Fall

(CRI)  Dienstag, 13. Januar 2026

  

Das chinesische Handelsministerium hat am Montag über Fortschritte in den Konsultationen zwischen China und der Europäischen Union im Zusammenhang mit dem Verfahren zu chinesischen Elektrofahrzeugen informiert.

In der Mitteilung heißt es, beide Seiten hätten zur Umsetzung der auf dem China-EU-Gipfel erzielten Einigung sowie zur angemessenen Lösung des EU-Verfahrens gegen chinesische Elektrofahrzeuge mehrere Gesprächsrunden auf der Grundlage gegenseitigen Respekts geführt. Man sei übereingekommen, dass chinesischen Exporteuren von reinen Elektrofahrzeugen in die EU allgemeine Leitlinien für Preisverpflichtungen zur Verfügung gestellt werden sollen, um die bestehenden Bedenken mit praktikableren, gezielteren und WTO-konformen Maßnahmen auszuräumen.

Dies spiegele den Geist des Dialogs wider und zeige die Ergebnisse der bisherigen Konsultationen zwischen China und der EU, heißt es weiter. Beide Seiten seien in der Lage und bereit, Differenzen im Rahmen der WTO-Regeln durch Dialog und Verhandlungen konstruktiv zu lösen und damit die Stabilität der industriellen Liefer- und Wertschöpfungsketten in China, Europa und weltweit zu gewährleisten.

Dies fördere nicht nur die gesunde Entwicklung der Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zwischen China und der EU, sondern trage zugleich zur Stärkung einer regelbasierten internationalen Handelsordnung bei.

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