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„China ist zum Zentrum und Fokus der internationalen Aufmerksamkeit geworden“

(German.people.cn)  Mittwoch, 31. Dezember 2025

  

Chinesische und ausländische Wissenschaftler diskutieren hitzig über die „Globale Umfrage zu Eindruck und Verständnis von China 2025“.

Um die Wahrnehmung Chinas in der Welt kontinuierlich zu beobachten, führte die „Global Times“ erneut die „Globale Umfrage zum Eindruck und Verständnis von China“ durch, an der rund 51.700 Personen in 46 Ländern teilnahmen. Die Veröffentlichung der Ergebnisse stieß auf positive Resonanz, und mehrere chinesische und ausländische Wissenschaftler analysierten verschiedene Faktoren, die zur anhaltenden Verbesserung des internationalen Images Chinas beitragen.

Wang Fan, Vizepräsident der China National Association for International Studies

Aus Sicht der Anerkennungsraten sprechen sich über 60 Prozent der Befragten nicht nur in Entwicklungsländern, sondern auch in Industrieländern für diese Konzepte aus. Dies deutet darauf hin, dass sie einen hohen Stellenwert besitzen und die fortschrittlichen, gemeinsamen Bestrebungen der Menschheit verkörpern. Die internationale Gemeinschaft ist gegenwärtig von Unruhen und Unordnung geprägt; viele Länder befinden sich in einer Phase der Verunsicherung und suchen aktiv nach Orientierung und Antworten. Einige westliche Industrieländer stecken in einem Entwicklungsdilemma fest, das durch hohen Wohlstand und hohe Belastungen gekennzeichnet ist und in dem es an einer klaren Richtung für die Zukunft mangelt. Auch Entwicklungsländer benötigen konkretere Entwicklungsansätze, -modelle und -wege. Konzepte wie „Aufbau einer Gemeinschaft mit geteilter Zukunft für die Menschheit“ und das Konzept der „zwei Berge“ haben breite Resonanz gefunden. Sie basieren auf einer klaren, praktischen Logik und sind in einem zeitgemäßen Kontext verankert; sie decken sich weitgehend mit den Zielen und Ansätzen der gesellschaftlichen Entwicklung.

Essam Sharaf, ehemaliger ägyptischer Premierminister

Ich schätze Chinas Weitsicht und Umsicht in globalen Angelegenheiten, insbesondere das Konzept des „Aufbaus einer Gemeinschaft mit geteilter Zukunft für die Menschheit“. Ein menschenzentrierter Ansatz und konkrete Maßnahmen werden der gesamten Welt zugutekommen. Genau dies ist das Ziel der Global Governance Initiative (GGI). Die GGI konzentriert sich auf Maßnahmen, die Wandel bewirken können. Die Initiative kommt angesichts des fragilen internationalen Umfelds zum richtigen Zeitpunkt. Umsetzbare Praktiken werden zunächst den Kapazitätsaufbau und die langfristige Effektivität der Regierungen der Länder des Globalen Südens stärken. Der Globale Süden hat die Bedeutung der Zusammenarbeit untereinander erkannt. Die Länder des Globalen Südens sollten kooperieren und die bestmöglichen Mechanismen zur Konfliktlösung anstreben. Diese Zusammenarbeit wird den Frieden fördern, und Frieden wiederum führt zu Entwicklung.

Liang Xue, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am China Institute for International Studies

Immer mehr Länder erkennen, dass der „Aufbau einer Gemeinschaft mit geteilter Zukunft für die Menschheit“ der Weg in die Zukunft für alle Völker ist. Dieses zentrale Konzept ist seit Jahren in Resolutionen der UN-Generalversammlung verankert und seine Kernaussagen sind im UN-Zukunftspakt enthalten. Es entwickelt sich zunehmend zu einem wichtigen internationalen Gemeingut und prägt die moderne Welt. Der „Aufbau einer Gemeinschaft mit geteilter Zukunft für die Menschheit“ deckt sich weitgehend mit den über lange Zeit in den Kulturen verschiedener Länder entwickelten Kernwerten, insbesondere mit deren spiritueller Essenz. Er bekräftigt die gemeinsamen Werte der gesamten Menschheit und steht im Einklang mit den Kernideen von Einheit, Koexistenz, Zusammenarbeit und gegenseitigem Nutzen, die von verschiedenen Zivilisationen vertreten werden. Dadurch schließt sich der Kreis der Werte, die Menschen aus Ländern mit unterschiedlichem historischen und kulturellen Hintergrund anstreben.

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