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China gegen Einmischung in innere Angelegenheiten anderer Länder unter dem Vorwand von Religion und Menschenrechten

(CRI)  Mittwoch, 05. November 2025

  

China hat sich gegen die Einmischung in innere Angelegenheiten anderer Länder unter dem Vorwand von Religion und Menschenrechten ausgesprochen.

Die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Mao Ning, sagte am Dienstag zur Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, Nigeria in die Liste von „Ländern mit besonderer Aufmerksamkeit“ aufzunehmen, da das Christentum dort bedroht sei, als umfassender strategischer Partner unterstütze China die nigerianische Regierung entschlossen dabei, das eigene Volk auf einem Entwicklungspfad zu führen, der den nationalen Gegebenheiten entspreche. China wende sich gegen jegliche fremde Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder unter dem Vorwand von Religion und Menschenrechten.

In Bezug auf die US-Bekämpfung der „Drogenkartelle in der Karibik“ mit Gewalt erklärte Mao, China unterstütze die Verstärkung der internationalen Zusammenarbeit beim Kampf gegen grenzüberschreitende Kriminalität, lehne jedoch die Gewaltanwendung oder die Androhung von Gewalt in internationalen Beziehungen ab. China hoffe, dass die USA aufgrund bilateraler und multilateraler rechtlicher Rahmenbedingungen eine normale Zusammenarbeit in den Bereichen Strafverfolgung und Justiz pflegten. Die normalen Kontakte und die Zusammenarbeit zwischen China und Venezuela seien Kooperationen zwischen souveränen Staaten. Sie richte sich nicht gegen Dritte und werde auch nicht von Dritten beeinträchtigt oder beeinflusst.

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