30-09-2025
Wer für das Ein-China-Prinzip ist, sollte auch gegen die „Unabhängigkeit Taiwans“ sein. Dies sagte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Guo Jiakun, am Montag zur Taiwan-Frage.
Die Taiwan-Frage sei ein zentrales Kerninteresse Chinas und die erste unüberschreitbare rote Linie in den chinesisch-amerikanischen Beziehungen, so Guo weiter. Das Ein-China-Prinzip sei eine grundlegende Norm der internationalen Beziehungen und ein allgemeiner Konsens der internationalen Gemeinschaft, ebenso wie die politische Grundlage der chinesisch-amerikanischen Beziehungen. Jegliche Äußerung oder Handlung, die die Resolution 2758 der UN-Vollversammlung in Frage stelle, sei zum Scheitern verurteilt.
Zur Veröffentlichung des neuen „Weißbuchs zur Meerespolitik“ durch die Taiwaner Behörden und deren Vorwürfen, dass Schiffe der chinesischen Küstenwache häufig Schiffe und Fischerboote Japans in den Gewässern um die Diaoyu-Inseln behinderten, sagte Guo Jiakun, die DPP-Behörden hätten ihre nationale Haltung vollständig aufgegeben und die Gesamtinteressen der chinesischen Nation verraten. Sie würden zwangsläufig die Verurteilung durch die Landsleute auf beiden Seiten der Taiwan-Straße und die Abrechnung durch die Geschichte erfahren.