Das Lhalu-Feuchtgebiet befindet sich in Lahsa, in dem südwestchinesischen Autonomen Gebiet Tibet. Über 90 Prozent dieses nationalen Naturschutzgebiets mit einer Gesamtfläche von mehr als 12,2 Quadratkilometern ist von Sumpfwiesenvegetation bedeckt. Es ist das größte städtische Feuchtgebiet in China.
In dem Naturschutzgebiet sind dauerhaft über 20 Vogelarten beheimatet und die Zahl der Tiere überschreitet 5.000. Im Winter überwintern hier Zehntausende von Zugvögeln. Daher ist das Gebiet zum Lebensraum vieler seltener, gefährdeter Vogelarten geworden.
Das Lhalu-Feuchtgebiet spielt eine wichtige Rolle bei der Regulierung von Luftfeuchtigkeit und Temperatur in Lhasa. Es hat sich somit tatsächlich zu so etwas wie der Lunge Lhasas entwickelt.
Das derzeit gute ökologische Umfeld des Lhalu-Feuchtgebiets hat von jahrelangem kontinuierlichem Schutz profitiert. Seit 2001 hat die Stadtregierung Lhasas zahlreiche Umweltschutzprojekte durchgeführt, wie die Erweiterung ökologischer Zonen, die Wiederherstellung von Feuchtgebieten, die Untersuchung und Überwachung des Lhalu-Feuchtgebiets und den Bau von Schutzwäldern.
Die Fotos zeigen die Landschaft des Lhalu-Feuchtgebiets in Lhasa, in dem südwestchinesischen Autonomen Gebiet Tibet. Das nationale Naturschutzgebiet Lhalu-Feuchtgebiet ist als „Die Lunge von Lhasa“ bekannt.
Die Fotos zeigen die Landschaft des Lhalu-Feuchtgebiets in Lhasa, in dem südwestchinesischen Autonomen Gebiet Tibet. Das nationale Naturschutzgebiet Lhalu-Feuchtgebiet ist als „Die Lunge von Lhasa“ bekannt.
Die Fotos zeigen die Landschaft des Lhalu-Feuchtgebiets in Lhasa, in dem südwestchinesischen Autonomen Gebiet Tibet. Das nationale Naturschutzgebiet Lhalu-Feuchtgebiet ist als „Die Lunge von Lhasa“ bekannt.
Die Fotos zeigen die Landschaft des Lhalu-Feuchtgebiets in Lhasa, in dem südwestchinesischen Autonomen Gebiet Tibet. Das nationale Naturschutzgebiet Lhalu-Feuchtgebiet ist als „Die Lunge von Lhasa“ bekannt.