
China hat sich gegen unberechtigte US-Vorwürfe über Chinas Umgang mit den Menschenrechten ausgesprochen.
US-Außenminister Mike Pompeo sagte letzte Woche, Chinas Menschenrechtsverletzungen seien „eine Klasse für sich", als sein Ministerium den jährlichen Menschenrechtsbericht vorlegte.
Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Geng Shuang, sagte am Montag, dass die Annahme des chinesischen Berichts für die dritte Runde der Universal Periodic Reviews (UPR) am vergangenen Freitag ein starker Ausdruck der allgemeinen Anerkennung des chinesischen Entwicklungspfades der Menschenrechte, der chinesischen Errungenschaften im Menschenrechtswesen und der Entschlossenheit Chinas, die Menschenrechte zu schützen, durch die internationale Gemeinschaft war.
People's Daily Online traf Minister Pinkwart zum Interview und sprach mit ihm über die Ziele und Erwartungen seiner China-Reise, NRWs Rolle bei der „Belt and Road“-Initiative, den Kooperationswettbewerb zwischen China und Deutschland in der digitalen Industrie und die aktuellen Verhandlungen zum europäisch-chinesischen Bilateralen Investitionsvertrag.
Im Jahr 2013 stellte Chinas Staatspräsdient Xi Jinping die Seidenstraßen-Initiative vor. Es ist von großer Bedeutung, den Dialog zur goldenen Regel zu machen, um einander gute Nachbarn zu sein.