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Xi Jinping führt Gespräch mit Portugals Präsident

(CRI)
Mittwoch, 05. Dezember 2018
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Am Dienstag hat sich der chinesische Staatspräsident Xi Jinping in Lissabon mit seinem portugiesischen Amtskollegen Marcelo Rebelo de Sousa zu einem Gespräch getroffen. Dabei zeigten sich beide Staatschefs einig, mit dem 40. Jubiläum der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen China und Portugal als einem neuen historischen Ausgangspunkt, die bilaterale freundschaftliche Kooperation kontinuierlich voranzutreiben und ein neues Kapitel der bilateralen Beziehungen aufzuschlagen.

Xi Jinping sagte, China würdige Portugals Festhalten an der Ein-China-Politik und wolle sich mit Portugal bei jeweiligen Kerninteressen und wichtigen Anliegen gegenseitig unterstützen. Beide Seiten sollten hochrangige Kontakte vertiefen und den Austausch von Regierungen, Legislativorganen, Parteien, Landesteilen und nichtoffiziellen Aspekten intensivieren. Mit dem ausgebauten politischen Vertrauen solle die politische Grundlage der bilateralen Freundschaft gefestigt werden. Beide Seiten sollten mit der Unterzeichnung des bilateralen Seidenstraßen-Kooperationsverständigungsmemorandums ihre Kooperationen verstärken, um die gegenseitigen Verbindungen zu fördern. Beide Seiten sollten die pragmatische Zusammenarbeit ausbauen und bestehende Projekte vorantreiben. Bilaterale Handelskontakte sollten ausgebaut werden. Noch mehr Kooperationsquellen sollten geschaffen werden. Beide Seiten sollten den kulturellen Austausch vertiefen. In diesem Sinne sollten Vorbereitungen für den Aufbau des Lissaboner Chinesischen Kulturzentrums beschleunigt werden und Kontakte in den Bereichen Bildung, Radio, Film und Fernsehen intensiviert werden. Beide Seiten sollten multilaterale Koordinierungen verstärken und Konsultationen sowie Kooperationen in wichtigen internationalen und regionalen Angelegenheiten intensivieren. Nur dann könnten der Multilateralismus und der freie Handel gemeinsam gewahrt werden.

Marcelo Rebelo de Sousa erwiderte, Portugal und China hegten ähnliche Ansichten bei mehreren internationalen Fragen. Beide Staaten unterstützten den Multilateralismus und lehnten den Unilateralismus ab. Sie sprachen sich für den freien Handel und gegen den Protektionismus aus. So sollten beide Staaten ihre Koordinierungen in multilateralen Institutionen vertiefen. Portugal unterstütze einen Ausbau der europäisch-chinesischen Beziehungen und wolle kontinuierlich die Kooperationen zwischen portugiesischsprachigen Ländern und China intensivieren.

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