Die Grundsatzrede von Chinas Staatspräsident Xi Jinping auf dem Industrie- und Handelsgipfel der APEC hat ein positives Echo im In- und Ausland gefunden.
Die chinesische Tageszeitung Renmin Ribao bezeichnete Xis Initiativen als ein grundlegendes Prinzip für die Entwicklung der Weltwirtschaft und eine wichtige Idee zur Förderung der Reformen der globalen Verwaltung. Die Rede gelte als ein Wegweiser für die wirtschaftliche Globalisierung.
Der Direktor des australischen APEC-Forschungszentrums, Andrew Alan McIntyre, würdigte Xis Initiative „Orientierung nach Inklusivität". Man müsse die vielfältigen Entwicklungsmodelle im asiatisch-pazifischen Raum respektieren und keinesfalls den anderen ein bestimmtes Modell aufzwingen.
Für Professor Jenik Redden der Columbia University ist die Darlegung des Multilateralismus durch den chinesischen Staatspräsidenten beeindruckend. Man müsse im Rahmen des Multilateralismus Probleme wie die WTO-Reformen beilegen.
People's Daily Online traf Minister Pinwart zum Interview und sprach mit ihm über die Ziele und Erwartungen seiner China-Reise, NRWs Rolle bei der „Belt and Road“-Initiative, den Kooperationswettbewerb zwischen China und Deutschland in der digitalen Industrie und die aktuellen Verhandlungen zum europäisch-chinesischen Bilateralen Investitionsvertrag.
Im Jahr 2013 stellte Chinas Staatspräsdient Xi Jinping die Seidenstraßen-Initiative vor. Es ist von großer Bedeutung, den Dialog zur goldenen Regel zu machen, um einander gute Nachbarn zu sein.