Laut Statistiken des chinesischen Zollamts betrug das Außenhandelsvolumen des Landes in den ersten zehn Monaten 2018 25,05 Billionen Yuan (3,2 Billionen Euro), ein Wachstum von 11,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Exportvolumen belief sich auf 1,7 Billionen Euro, eine Zunahme von 7,9 Prozent, und das Importvolumen auf 1,5 Billionen Euro, eine Zunahme von 15,5 Prozent. Der Handelsüberschuss fällt damit um 26,1 Prozent auf 0,2 Billionen Euro.
Der Anteil am Außenhandelsvolumen privater Unternehmen hat sich gesteigert. Von Januar bis Oktober des laufenden Jahres betrug er 1,3 Billionen Euro und machte damit 39,4 Prozent des gesamten Außenhandelsvolumens aus, eine Erhöhung von 1,1 Prozent gegenüber 2017.
Auch der Handel in die EU, die USA, die ASEAN-Ländern und nach Japan ist weiter gestiegen. Die Wachstumsrate des Handelsvolumens mit Ländern der „Belt and Road“-Initiative überschritt die durchschnittliche Rate.
Im Bereich des Exports hat sich die Ausfuhr elektronischer Geräte erhöht. Der Import von Erdöl und Erdgas hat zugenommen, während die Einfuhr von Sojabohnen gefallen ist.
People's Daily Online traf Minister Pinwart zum Interview und sprach mit ihm über die Ziele und Erwartungen seiner China-Reise, NRWs Rolle bei der „Belt and Road“-Initiative, den Kooperationswettbewerb zwischen China und Deutschland in der digitalen Industrie und die aktuellen Verhandlungen zum europäisch-chinesischen Bilateralen Investitionsvertrag.
Im Jahr 2013 stellte Chinas Staatspräsdient Xi Jinping die Seidenstraßen-Initiative vor. Es ist von großer Bedeutung, den Dialog zur goldenen Regel zu machen, um einander gute Nachbarn zu sein.