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Chinesische Touristen fliehen vor Hitzewelle nach Afrika

(CRI)
Montag, 14. August 2017
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Mal wieder hat ein virales Video alles begonnen. Ein afrikanischer Mann beklagte sich über die übermäßige Hitze in China, er wolle der Hitzewelle entfliehen und zurück nach Afrika.

Das Wort, was er verwendete um die Flucht vor der Hitze zu beschreiben, lautete „bishu". Seither ist „gehe nach Afrika zum bishu" einer der großen Hashtags in Chinas Sozialen Medien.

Viele Touristen erwägen einen Urlaub in Afrika. In den diesjährigen Sommerferien hat sich die Zahl der Frühbuchungen nach Afrika in Relation zum Vorjahr nahezu verdoppelt. Im Vorjahr waren von der Gesamtzahl an Touristen in Afrika nur drei Prozent Chinesen. Dieses Jahr sind es 10 Prozent, also 11.3 Millionen chinesischer Touristen in Afrika.

Die Zielgruppe scheinen gut verdienende Chinesen zwischen 25 und 40 Jahren zu sein. Die beliebtesten Orte: Mauritius, Kenia, Marokko, Südafrika und Tunesien.

In China sind dieses Jahr Temperaturen um die 35 Grad Celsius keine Seltenheit. Afrika jedoch, in der südlichen Hemisphäre sich befindlich, weist im Süden und Osten des Kontinents Höhenlagen von über 1.000 Metern auf. Die dortigen Temperaturen sind also niedriger als die der chinesischen Hundstage.

Der Seidenstraßen-Initiative zum Dank, liegt eine sehr gute Luftanbindung zwischen China und verschiedenen Ländern Afrikas vor. Einige davon haben sogar ihre Visa-Politik für chinesische Touristen gelockert.

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