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China will Unternehmen aus allen Ländern ein diskriminierungsfreies Geschäftsumfeld für Handel und Investitionen in China bieten

(CRI)  Donnerstag, 14. März 2024

  

Zur chinesischen Anti-Dumping-Untersuchung von europäischem Branntwein sagte der Sprecher des Außenministeriums, Wang Wenbin, am Mittwoch, dass China immer auf der Öffnung nach außen auf hohem Niveau bestanden habe, sich an die Prinzipien der Marktwirtschaft und die WTO-Regeln halte und Unternehmen aus allen Ländern, einschließlich der EU-Unternehmen, die eine Handels- und Investitionskooperation in China unterhalten, ein offenes, inklusives, transparentes und nicht-diskriminierendes Geschäftsumfeld bieten wolle.

Hinsichtlich der jetzigen EU-Untersuchung gegen Chinas Elektrofahrzeuge erklärte Wang Wenbin, dass der Erfolg der chinesischen Elektrofahrzeuge ein Ergebnis der Globalisierung sei. Chinas Elektrofahrzeuge seien beliebt in der ganzen Welt, was nicht auf Subventionen, sondern durch Anstrengungen für bessere Qualität, mehr Produktionskapazität und Kostenkontrolle erreicht worden sei und zur globalen grünen und kohlenstoffarmen Entwicklung beiträgt. China hoffe, dass die europäische Seite die WTO-Regeln und die Verpflichtung zur Marktöffnung einhalten, die Gesetze der Marktwirtschaft und die Innovationsanstrengungen der chinesischen Unternehmen respektieren und gemeinsam die Gesamtsituation der wirtschaftlichen und handelspolitischen Zusammenarbeit zwischen China und Europa sichern werde.

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