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China lehnt Politisierung von Menschenrechtsfrage vehement ab

(CRI)

Donnerstag, 14. Oktober 2021

  

China lehnt die Politisierung der Menschenrechtsfrage vehement ab und ist gegen eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder unter dem Vorwand der Menschenrechte sowie Doppelmoral in diesem Bereich. Dies sagte Dai Bing, der stellvertretende Ständige Vertreter Chinas bei den Vereinten Nationen, am Mittwoch bei einem Dialog zwischen der dritten Kommission der UN-Vollversammlung und der UN-Menschenrechtshochkommissarin.

Die USA, Großbritannien, Frankreich und die EU hätten trotz der Wünsche der Mitgliedsstaaten zu Dialogen Lügen fabriziert, um China anzugreifen und zu verleumden, so Dai weiter. Sie hätten erneut Konfrontationen geschürt. Dies lehne China vehement ab. Die Entwicklungsleistungen und die Menschenrechtsfortschritte Chinas würden weltweit aufmerksam verfolgt. Einige Länder hätten die Angriffe durch gewalttätige Terroristen in Xinjiang übersehen. Sie hätten große Lügen fabriziert, während Xinjiang in eine Phase der Entwicklungsprosperität eingetreten sei. Sie hätten das Image Xinjiangs mit allen Mitteln beschmutzt, um die Entwicklung Chinas zu stören. Ihre Versuche würden keinen Erfolg haben.

Dai Bing erklärte weiter, China begrüße einen Besuch der UN-Menschenrechtshochkommissarin in Xinjiang. Leider hätten die politischen Manipulationen einiger Länder einen reibungslosen Besuch bisher verhindert. China wolle die Zusammenarbeit im Menschenrechtswesen mit den Mitgliedsstaaten und dem UN-Menschenrechtshochkommissariat ausbauen, um das internationale Menschenrechtswesen gemeinsam voranzutreiben.

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