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Chinesischer Ministerpräsident trifft Tesla-Chef

(German.people.cn)
Donnerstag, 10. Januar 2019
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Der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang ist am Mittwoch mit Tesla-Chef Elon Musk zusammengekommen und hat betont, dass China für den Ausbau seiner Investitionskooperation Unternehmen aus allen Ländern begrüße.

Der US-amerikanische Elektroautomobilhersteller Tesla Inc. hatte am Montag den Bau seines Werks in Shanghai in die Wege geleitet und war somit das erste Automobilunternehmen, das von der neuen Richtlinie profitiert, die es ausländischen Autoherstellern erlaubt, hundertprozentige Tochtergesellschaften in China zu gründen.

China hofft, Tesla werde sich an der verstärkten Öffnung der Volksrepublik beteiligen und die stabile Entwicklung der chinesisch-amerikanischen Beziehungen fördern, sagte Li.

Zudem hob er hervor, dass China weiterhin ein beliebtes Ziel für ausländische Investitionen sein werde.

Chinas Ministerpräsident führte einen intensiven Gedankenaustausch mit Musk zu Themen wie der Entwicklung der Elektroautomobilindustrie und der kollaborativen Innovationskooperation aus Wissenschaft, Technologie und Kultur.

Musk sagte, Chinas Entwicklungsgeschwindigkeit und -effizienz seien beeindruckend und es sei kaum vorstellbar, dass die Eröffnung einer Autofabrik in so kurzer Zeit durchgeführt werden könne.

Tesla werde sich bemühen, mit dem Werk in Shanghai eine der fortschrittlichsten Fabriken der Welt zu schaffen. Außerdem werde das Unternehmen die Produkte entsprechend den Bedürfnissen des chinesischen Marktes lokalisieren, um einen beiderseitigen Nutzen und Win-Win-Ergebnisse zu erzielen, so der Geschäftsführer von Tesla. 

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