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Extreme Kälte: In Chinas nördlichster Provinz gilt weiterhin Alarmstufe Orange

(German.people.cn)
Donnerstag, 06. Dezember 2018
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Die Wetterwarte von Heilongjiang, Chinas nördlichster Provinz, hat die orangene Alarmstufe für extreme Kältephasen am Mittwoch verlängert. Die Temperaturen in Mohe, der nördlichsten Stadt Chinas, sind auf minus 41,1 Grad Celsius gesunken.

Die Kaltfront war am Montag in Heilongjiang angekommen und hatte die Wetterwarte der Provinz dazu veranlasst, die Wetterwarnung von Alarmstufe Blau auf Alarmstufe Orange zu erhöhen. In dem vierstufigen Wetterwarnsystem des Landes ist dies die zweithöchste Alarmstufe, nur Alarmstufe Rot ist noch gravierender.

Zwischen Montag um 20 Uhr abends und Dienstag um 8 Uhr morgens, fiel die Temperatur in den meisten Teilen der Provinz um 12 Grad auf minus 20 Grad Celsius. Im nördlichen Teil des Große Hinggan-Gebirges sank die Durchschnittstemperatur sogar auf minus 35 Grad Celsius, so dass in der Stadt Mohe Eiskristalle in der Luft sichtbar waren.

In der Provinzhauptstadt Harbin lag die niedrigste Temperatur bei minus 20 Grad Celsius.

Die Kälteperiode werde die Region voraussichtlich bis Freitag dominieren, prognostizierte die Wetterwarte. Laut den Metrologen könne dieses extreme Wetter die lokale Landwirtschaft sowie die Transport- und Logistikbranche negativ beeinflussen.

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